Hilfe braucht Ideen

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Überflutete und verdreckte Straße in Peru

Peru - Fluthilfe

Seit Beginn des Jahres trifft das Wetterphänomen El Niño den lateinamerikanischen Staat Peru. Schwere Überflutungen sind die Folgen. Betroffen ist die Küstenregion von der ecuadorianischen Grenze im Norden bis zu den Gebieten südlich der Hauptstadt Lima. Es gab über 70 Tote zu beklagen und rund 18.000 Häuser wurden zerstört. Laut offiziellen Angaben sind über 72.000 Menschen unmittelbar betroffen. Trotz des Ausmaßes der anhaltenden Fluten ist die öffentliche Wahrnehmung in Deutschland gering. Aufgrund des Einsatzes unseres ehrenamtlichen Helfers Franco Acuña Cárdenas ist das TERRA TECH-Team sehr eng mit der Sitution vor Ort verbunden.

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Verdorrtes Ackerland

Ostafrika - El Niño / Dürre

Laut der Vereinten Nationen (UN) sindaktuell 22.9 Millionen Menschen in Ostafrika auf Ernährungshilfe angewiesen. Durch das Klimaphänomen El Niño kam es bis zur Jahreswende 2015 zu ungewöhnlich starken Regenfällen und Überflutungen. Im Anschluss an dieses Wetterextrem leidet die Region jetzt unter der Dürre, die La Niña, das Schwesterphänomen von El Niño, mit sich bringt.

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Studentinnen vor ihrem Wohnheim in Kirkuk

Nordirak - Flüchtlingshilfe

Die kriegerischen Handlungen in Syrien und der wieder aufgeflammte Konflikt im Irak treffen vor allem die Zivilbevölkerung hart. Viele Menschen waren und sind  zur Flucht in sichere Gebiete gezwungen. Vor allem die Region Kurdistan-Irak erwies sich als wichtiger Zufluchtsort. Allein die Millionenstadt Kirkuk nahm rund 750.000 Geflüchtete auf.

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Kind vor einer Müllkippe

Mexiko - Gemüsegärten für Pepenadores

Im Jahr 2014 lebten 2,5 Millionen Bewohner_innen des mexikanischen Bundesstaates Oaxaca unterhalb der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind die Bewohner_innen der Slums. Ihre Wohngebiete wachsen unaufhörlich vor den Toren der Großstädte und befinden sich häufig in unmittelbarer Nähe von großen Mülldeponien. Nicht nur der fehlende Zugang zu Bildung und Basisinfrastruktur, sondern auch die gesundheitlichen Risiken und mangelnde Nahrungsmittelsicherheit zählen hier zu den größten Problemen.

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Schülerin und Lehrerin in der Schule von L'Arche Haiti.

Haiti - Hurrikan Matthew

Matthew zog Anfang Oktober als einer der stärksten Hurrikane seit Jahrzehnten durch die Karibik. Die schwersten Schäden entstanden in Venezuela, Kolumbien, sowie auf Kuba und Haiti. Während sich die Lage in den anderen Ländern zum Teil schon wieder normalisiert hat, ist die Lage in Haiti weiter verheerend. Insgesamt starben durch den Hurrikan rund 800 Menschen und in einigen Landesteilen wurde 95% der Gebäude beschädigt. Besonders stark wurde der Süden der Insel getroffen. 

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