Hilfe braucht Ideen

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Überschwemmte Häuser

Ostafrika - El Niño / Dürre

Geschätzt 45 Millionen Menschen werden in Ostafrika in den nächsten Monaten auf Ernährungshilfe angewiesen sein. Durch das Klimaphänomen El Niño kam es bis zur Jahreswende 2015 zu ungewöhnlich starken Regenfällen und Überflutungen. Im Anschluss an dieses Extremwetterereignis leidet die Region jetzt unter der Dürre, die La Niña, das Schwesterphänomen von El Niño, mit sich bringt.

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Kind vor einer Müllkippe

Mexiko - Gemüsegärten für Pepenadores

Im Jahr 2014 lebten 2,5 Millionen Bewohner_innen des mexikanischen Bundesstaates Oaxaca unterhalb der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind die Bewohner_innen der Slums. Ihre Wohngebiete wachsen unaufhörlich vor den Toren der Großstädte und befinden sich häufig in unmittelbarer Nähe von großen Mülldeponien. Nicht nur der fehlende Zugang zu Bildung und Basisinfrastruktur, sondern auch die gesundheitlichen Risiken und mangelnde Nahrungsmittelsicherheit zählen hier zu den größten Problemen.

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Schülerin und Lehrerin in der Schule von L'Arche Haiti.

Haiti - Hurrikan Matthew

Matthew zog Anfang Oktober als einer der stärksten Hurrikane seit Jahrzehnten durch die Karibik. Die schwersten Schäden entstanden in Venezuela, Kolumbien, sowie auf Kuba und Haiti. Während sich die Lage in den anderen Ländern zum Teil schon wieder normalisiert hat, ist die Lage in Haiti weiter verheerend. Insgesamt starben durch den Hurrikan rund 800 Menschen und in einigen Landesteilen wurde 95% der Gebäude beschädigt. Besonders stark wurde der Süden der Insel getroffen. 

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Verteilung von Hilfsgütern

Nordirak - Flüchtlingshilfe

Die kriegerischen Handlungen in Syrien und der wiederaufgeflammte Konflikt im Irak treffen vor allem die Zivilbevölkerung hart. Vielen Menschen fehlt der Zugang zu Nahrung und zu einer verlässlichen Gesundheitsversorgung. Laut Schätzungen sind rund 15 Millionen Menschen in der Region auf der Flucht, ein großer Teil floh auch in den Nordirak.

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Kleiner Herzpatient nach der OP

Vietnam - Herzoperationen

Vor über 40 Jahren endete der Vietnamkrieg. Noch immer sind geschätzt eine Millionen Vietnamesen nach Angaben des vietnamesischen Roten Kreuzes (im Jahre 2002) von den Spätfolgen des Entlaubungsmittels Agent Orange betroffen. Neuere Untersuchungen sprechen sogar von zwei bis vier Millionen Menschen. Auch in der inzwischen dritten Generation nach Kriegsende kommt es weiterhin verstärkt zu Tumoren, angeborenen Fehlbildungen, Hirnschäden und Herzfehlern.

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