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Bauarbeiten am neuen Zentrum in Žepče

Das Rehabilitationszentrum in der Gemeinde Žepče wurde gemeinsam mit der deutschen Botschafterin Frau Christiane Hohmann am 12.10.2016 feierlich eingeweiht. Der Neubau ersetzt das im Frühjahr 2014 überflutete Förderzentrum im benachbarten Maglaj.

Mehr Platz für Förderung
Bei der Planung der neuen Räumlichkeiten konnte der großen Nachfrage nach weiteren Betreuungsplätzen im Zentrum Rechnung getragen werden. Zukünftig werden vor Ort deutlich mehr Menschen in ihrer individuellen Entwicklung gefördert. Die Werkstätten am alten Standort wurden wieder hergerichtet und stehen weiterhin ergänzend zur Verfügung, die Schul- und Therapieräume befinden sich alle im Neubau. Zur Einweihung reisten unser Vorstandsvorsitzender Dr. Gangolf Seitz und Projektleiterin Leonie Dylla nach Žepče. Gemeinsam mit den Betreuten und dem Partner Humanost feierten sie diesen wichtigen Beitrag zur Förderung und gesellschaftlichen Anerkennung von Menschen mit Behinderung in Bosnien und Herzegowina.

Rückblick
Die verheerenden Fluten im Frühjar 2014 richteten auf dem Balkan schwere Zerstörungen an. Stark betroffen war auch die Gemeinde Maglaj. Neben den Wohnhäusern wurden Geschäfte, Schulen, Gesundheitseinrichtungen und öffentliche Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Dies schränkte das Leben vor Ort stark ein. Auch das Rehabilitationszentrum für Menschen mit Behinderung, welches unser langjähriger Partner Humanost in Maglaj betreut, wurde Opfer der Fluten. Für zwei Tage war es vollständig geflutet. Infolgedessen mussten alle Zwischenwände herausgerissen werden. Die gesamte Inneneinrichtung und das Mobiliar sowie Therapie- und Schulungsmaterialien wurden durch das Wasser unbrauchbar. Zudem ist das Außengelände mit Spielplatz und Werkstattcontainer verwüstet worden. Komplett zerstört wurden die zwei behindertengerechten Transportfahrzeuge. Diese Schadensbilanz ist dramatisch, denn das Förderzentrum in Maglaj bot Menschen mit Behinderung eine sehr erfolgreiche Therapie und galt als Vorzeigeprojekt in ganz Bosnien-Herzegowina. Nach Beurteilung aller Schäden war schnell klar, dass nur ein Neubau an einem anderen, hochwassersicheren Standort in Frage kam.

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- Neubau Rehabilitationszentrum

- Zielgruppe: Menschen mit Behinderung

- verbessertes therapeutisches Angebot

- höhere Kapazität


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