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Foto: Mädchen lachend in Sierre Leone - Link zum Spendenformular

Foto: ein nepalesicher Junge mit Ohrenverband

Für fast alle Mädchen und Jungs bedeutet der Eintritt in das Teenageralter auch die ersten Schritte auf dem Weg zum Erwachsen werden.  Je mehr sie sich in der Schule und im Sport verwirklichen, desto mehr nehmen auch ihre Zukunftsträume Gestalt an. Dies war für den Fünftklässler Tej Lal Roka Magar allerdings ganz anders.

Er hatte große Probleme dem Unterricht in der Schule zu folgen, aber auch mit seinen Freunden zu spielen. Alles nur wegen seinem Ohrenproblemen.

Tej, ist 14 Jahre alt und kommt aus Sheram Rolpa, Nepal. Der Bezirk Rolpa befindet sich in der mittelwestlichen Entwicklungsregion des Landes. Das 1879 km² große Gebiet liegt 701 bis 3639 Meter über dem Meeresspiegel. Tejs Gehör verschlechterte sich seit seinem zehnten Lebensjahr zunehmend. Zudem hatte der Junge mit Ausfluss aus seinen Ohren zu kämpfen. Aufgrund dieses Leidens konnte Tej nicht regelmäßig zur Schule gehen. So verschlechterte sich nicht nur sein Gehör, sondern auch seine schulischen Leistungen. Tejs Familie machte sich große Sorgen um seinen Zustand, konnte dem Jungen jedoch aufgrund fehlendender finanzieller Mittel nicht helfen. Die Grundversorgung der Familie sichert der Vater durch seine Arbeit als Maurer und auf den Feldern der Nachbarn. Der Verdienst reicht jedoch gerade für die Familie. Drei Monate im Jahr können die Rokas von dem Getreide ihres eigenen Feldes leben, für die restliche Zeit müssen sie Lebensmittel zukaufen.

Gute Freunde rieten Familie Roka, die Ohrenklinik in Pokhara aufzusuchen, um ihren Sohn dort untersuchen zu lassen. Tej und sein Vater nahmen 14 Stunden Busreise auf sich, um zur Ohrenklinik zu gelangen. Dort wurde bei Tej eine anhaltende Mittelohrentzündung mit eitriger Trommelfellperforation und chronischem Ausfluss diagnostiziert. Der Junge wurde vor Ort mehreren Eingriffen unterzogen. Da die Familie aufgrund ihrer Situation nicht für die Eingriffe aufkommen konnte, übernahm der klinikinterne Medizinische-Wohltätigkeits-Fonds die Kosten der Operation.

Familie Roka ist sehr dankbar für die Hilfe der Klinik. Sie sind sehr zuversichtlich, dass Tej bald gesund sein wird und sich mit neuem Elan, in den Schulalltag stürzen kann.

 


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