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Überflutete und verdreckte Straße in Peru

Seit Beginn des Jahres trifft das Wetterphänomen El Niño den lateinamerikanischen Staat Peru. Schwere Überflutungen sind die Folgen. Betroffen ist die Küstenregion von der ecuadorianischen Grenze im Norden bis zu den Gebieten südlich der Hauptstadt Lima. Es gab über 70 Tote zu beklagen und rund 18.000 Häuser wurden zerstört. Laut offiziellen Angaben sind über 72.000 Menschen unmittelbar betroffen. Trotz des Ausmaßes der anhaltenden Fluten ist die öffentliche Wahrnehmung in Deutschland gering. Aufgrund des Einsatzes unseres ehrenamtlichen Helfers Franco Acuña Cárdenas ist das TERRA TECH-Team sehr eng mit der Sitution vor Ort verbunden.

Einsatz vor Ort
Am 03.04. ist Franco nach Peru gereist. Dort verbringt er einen Teil seines Jahresurlaubs mit der Verteilung von Gütern des täglichen Bedarfs (Klopapier, Wasser, etc.). Diese Dinge hat er aus eigenen finanziellen Mitteln in Deutschland besorgt. Zudem steht der freiwillige Nothelfer im Kontakt mit dem Verteidigungsministerium, welches die Hilfe und die Helfer_innen vor Ort koordiniert. In den nächsten Tagen wird Franco bei Räumarbeiten wie zum Beispiel dem Abriss einsturzgefährdeter Gebäude eingesetzt.

Spenden dringend benötigt
Um den Einsatz von Franco zu unterstützen und den Betroffenen vor Ort Hilfe zu leisten, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen.

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