Hilfe braucht Ideen

Foto: Mädchen lachend in Sierre Leone - Link zum Spendenformular

Grafik: Corona-Virus und Gegenmaßnahmen

Erfahren Sie hier, wie sich unsere lokalen Partner auf die Auswirkungen des Corona-Virus reagieren. Gemeinsam organisieren wir Aufklärungskampagnen, medizinische Einsätze und verteilen Hilfsgüter. Zu dieser Hilfe möchten wir auch Sie motivieren. Denn neben den täglichen Herausforderungen, vor die die Menschen in unseren Projektländern gestellt werden, gehören auch viele aufgrund schlechter medizinischer Versorgung zu Risikogruppen.

 

Foto: Ein Mädchen desinfiziert sich die Hände

Aus Indien schallt Kinderlachen nach Marburg. Schon seit Jahren unterstützt TERRA TECH das Kinder- und Frauenhaus von Christ Faith Home for Children in Chennai. Die tägliche Ausgaben haben sich aufgrund der Corona-Prävention verdoppelt. TERRA TECH beteiligt sich an diesen Kosten, zumal aufgrund der Coronasituation andere Sponsoren ausgefallen sind.

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Foto: Eine Gruppe von Kindern steht vor einer Wellblechhütte

Aus Indien warnt unser Partner AIILSG aufgrund von Corona vor sehr negativen Folgen für Kinder. Während weltweit ältere Menschen als anfälliger für Covid-19-Herausforderungen gelten, haben in Indien die jungen Altersgruppen aufgrund von extrem schlechten Gesundheitszuständen, Unterernährung und damit verbundenen Ansteckungsraten ihre eigenen Anfälligkeiten. Zu den Herausforderungen, die sich aus dem Ausbruch von Covid-19 ergeben, gehört auch die steigende Gewalt gegen Kinder.

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Foto: eine Frau sitz vor ihrer Holthütte, sie hat zwei Säcke mit Lebensmitteln vor sich

Gerade in Zeiten, in denen das Corona-Virus unsere Arbeit und unseren Alltag bestimmt, freuen wir uns über positive Nachrichten aus unseren Projektländern. Daher möchten wir gerne Fatimas Geschichte aus Äthiopien mit Ihnen teilen.

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Foto: Plakate mit Corona-Aufklärung

Seit Ende März hat auch Sierra Leone offiziell die ersten Corona-Fälle. Der Präsident aktivierte das COVID-19 Response Team. Weitere Maßnahmen, wie ein Lockdown, traten in Kraft. Unser Partner SEND leistet Aufklärungsarbeit, verteilt Eimer und Seifen und unterstütz bedürftige Familien mit Nahrungslieferungen.

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Foto: Ein Mann steht bis zur Hüfte im Wasser. Die Fluten haben Felder und Häuser überspült.

Heuschrecken, Corona-Virus, Überschwemmungen und Krankheiten – die Menschen in Kenia werden seit Monaten auf eine harte Probe gestellt. Hunger und Verzweiflung wachsen. Aktuell berichten kenianische Medien von mehr als 13.000 Vertriebenen aufgrund von schweren Überschwemmungen in Kisumu County. Einige Familien wurden im Schlaf überrascht.

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Foto: Frau sortiert Müll

In Mexiko wurden die sozialen Distanzierungsmaßnahmen mindestens bis zum 01. Juni verlängert. Vor allem Familien befinden sich daher in einer schwierigen Situation. Einkommen und Ernährungsunsicherheit vieler Haushalte sind deutlich verringert. Daher verteilt unser Partner SiKanda Lebensmittelpakete an 130 Familien und wird Recycler auf Müllkippen mit Schutzkleidung ausstatten.

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Foto: Fünf Mitarbeiter unseres Partners Kelem bereiten die Verteilung von Hilfsgütern vor, die Männer tragen Schutzkleidung

In Äthiopien verschlimmert die Corona-Situation eine bedrohliche Lage noch weiter. Ostafrika wird seit November letzten Jahres von der schwersten Heuschreckenplage seit 25 Jahren heimgesucht, auch Äthiopien ist stark betroffen. Viele Kleinbauern haben ihre Ernten nahezu vollständig verloren.

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Foto: Ein Mann im Rollstuhl näht Gesichtsmasken

In Nepal gab es bisher nur wenige bestätigte Corona-Infektionen. Allerdings ist zu befürchten, dass ein großflächiger Ausbruch des Virus aufgrund des überlasteten Gesundheitssystems schwerwiegende Auswirkungen haben wird. Unser Partner International Nepal Fellowship (INF) bereitet sich in seinen Krankenhäusern in Pokhara, Nepalgunj und Surkhet auf eine mögliche Ausbreitung vor.

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