Ebola-Prävention an Schulen in Uganda

Mit großer Sorge beobachten wir derzeit die Entwicklung des Ebola-Ausbruchs im zentralen Afrika. Besonders in der Demokratischen Republik Kongo steigen die Zahlen der Erkrankungen und Todesfälle stark an. Inzwischen wurden auch in unserem Projektland Uganda erste Fälle bestätigt.

Dort unterstützen wir zwei Schulen: in Magooli nahe der kenianischen Grenze sowie in Kifampa Gomba, rund 130 Kilometer westlich von Kampala. Nach Angaben des ugandischen Gesundheitsministeriums und der WHO besteht aktuell erhöhte Alarmbereitschaft. In den Regionen der Schulen gibt es derzeit zwar keine bestätigten Fälle, dennoch nehmen unsere Partner vor Ort und wir die Situation sehr ernst.

An den Schulen werden bereits wichtige Vorsorgemaßnahmen umgesetzt. Dazu gehören regelmäßiges Händewaschen, Hygieneschulungen sowie Aufklärungsarbeit durch die Lehrkräfte. Die Kinder lernen, wie sie sich schützen können und wie sie reagieren sollen, wenn Krankheitssymptome auftreten. Doch die Bedingungen vor Ort erschweren die konsequente Umsetzung dieser Maßnahmen. So fehlen ausreichende Handwaschmöglichkeiten, Seife oder der dauerhafte Zugang zu sauberem Wasser.

Hilfe und Spenden dringend benötigt

Um Kinder, Familien und Dorfgemeinschaften besser schützen zu können, möchten wir die Präventionsmaßnahmen ausweiten. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Benötigt werden unter anderem:

  • zusätzliche Handwaschstationen an Schulen und in den Gemeinden
  • Seife, Desinfektionsmittel sowie einfache Schutzmaterialien wie Handschuhe und Masken
  • weitere Informations- und Aufklärungsveranstaltungen
  • Plakate und leicht verständliche Hygienematerialien

Ihre Spende dämmt die Ausbreitung der Krankheit ein und schützt besonders Kinder und Familien.

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