30 Euro = 30 Tage ohne Hunger

Steigende Preise für Lebensmittel, Covid-19 Pandemie und der Klimawandel, die Lage in Kenia spitzt sich immer weiter zu. Besonders Kinder leiden und stehen ohne Hilfe vor einer Hungersnot. Schon ein Euro am Tag macht einen Unterschied.

Nothilfe für Kriegsflüchtlinge in Äthiopien

Die Kriegshandlungen im Norden Äthiopiens haben seit Ende 2020 Hunderttausende Männer, Frauen und Kinder in die Flucht getrieben. In den Flüchtlingslagern herrschen Hunger, Leid und hygienische Missstände. Äthiopien befindet sich am Rand einer humanitären Krise.

Gefährliche Arbeit auf Mexikos Müll-Deponien

Die informelle Arbeit auf Mexikos Mülldeponien birgt viele Risiken. Trotz der Bedeutsamkeit der Arbeit, leiden viele Recycler_innen unter sozialer Ausgrenzung und Stigmatisierung. Der geringe Verdienst auf den Mülldeponien erschwert das tägliche Leben.

Frauenrechte in Sierra Leone stärken

Die Geschechterungerechtigkeit in Sierra Leone wirkt sich negativ auf alle Lebensbereichen von Frauen aus und bleibt durch die männlich geprägten gesellschaftliche und familiären Strukturen weiterhin bestehen. Neue Herangehensweisen an das Aufbrechen von starren Geschlechterrollen in Sierra Leone soll dies ändern.

Nothilfe Ukraine

Kahle Wände, Matratzen auf dem Boden, Menschen zittern vor Kälte. Die unterirdischen Schutzräume in der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind überfüllt und kalt. Als schnelle Soforthilfe hat TERRA TECH 10.000 Euro aus seinem Nothilfefonds zur Verfügung gestellt. Von dem Geld werden in Kiew und anderen Städten Matratzen, Decken, Winterkleidung, Schlafsäcke und Nahrung beschafft.

Klimawandel und Naturkatastrophen trotzen

„Wenn die Berge weinen, überfluten die Ebenen. Und wenn die Ebenen überfluten, hungern die Berge“

Noch immer schlimme Bilder im Kopf

Im September 2018 wurde Sulawesi von Erdbeben und anschließenden Erdrutschen sowie von den Beben ausgelösten Tsunamis schwer verwüstet. Insgesamt starben bei der Katastrophe 2.000 Menschen. 5.000 Personen wurden schwer verletzt und 80.000 verloren ihr Zuhause.

Angst um Familie und Freund_innen

„Ich weiß nicht, wie es meiner Mutter geht. Ich weiß nicht, wie es meinen Mitarbeiter_innen geht. Seit Sonntag gibt es keine Informationen mehr. Telefon und Internet sind komplett abgeschaltet“

Ein guter Fang

Notdürftig geflickte Netze, Abhängigkeit von Großkonzernen und wenig Essen für die Familie: Fischfang ist ein harter Lebenserwerb auf Sherbro Island. Für viele Väter, Mütter und Kinder ist er aber die einzige Einkommensquelle.