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Tierische Starthilfe

In Äthiopien sind 26 Millionen Menschen von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen. Das ist schätzungsweise einer von fünf Haushalten. Besonders drastisch ist die Situation in den ländlichen Gebieten. Dort nehmen die Hungerkrisen aufgrund lang anhaltender Dürreperioden zu. Lebensmittelspenden sind für viele Familien oft die einzige Chance zum Überleben. Mit Schafen, Ziegen und Baumschulen schaffen wir zuverlässige Nahrungsquellen.

Zukunftschancen schaffen: Das Ausbildungszentrum in Äthiopien

Armut und Arbeitslosigkeit bestimmen den Alltag von vielen jungen Menschen in Äthiopien. Den einzigen Ausweg sehen sie in der Flucht in andere Länder. Ein Ausbildungszentrum im Hauptkorridor der Migrationsbewegung wird zur Zukunftsschmiede für die Jugendlichen in Äthiopien.

Bildung statt Kinderarbeit in Sierra Leone

Eine gute Schulbildung und der Besuch einer Sekundarschule ist für Mädchen und junge Frauen in Sierra Leone sehr selten. Mangelnde Angebote an qualifizierten Lehrer_innen, Schulausstattung und soziale Geschlechterungerechtigkeiten sind dafür wesentliche Gründe. Durch den Bau einer reinen weiterführenden Mädchenschule sorgen wir zusammen mit unserem lokalen Partner für den Abbau dieser Hindenrnisse.

30 Euro = 30 Tage ohne Hunger

Steigende Preise für Lebensmittel, Covid-19 Pandemie und der Klimawandel, die Lage in Kenia spitzt sich immer weiter zu. Besonders Kinder leiden und stehen ohne Hilfe vor einer Hungersnot. Schon ein Euro am Tag macht einen Unterschied.

Nothilfe für Kriegsflüchtlinge in Äthiopien

Die Kriegshandlungen im Norden Äthiopiens haben seit Ende 2020 Hunderttausende Männer, Frauen und Kinder in die Flucht getrieben. In den Flüchtlingslagern herrschen Hunger, Leid und hygienische Missstände. Äthiopien befindet sich am Rand einer humanitären Krise.

Frauenrechte in Sierra Leone stärken

Die Geschlechterungerechtigkeit in Sierra Leone wirkt sich negativ auf alle Lebensbereichen von Frauen aus und bleibt durch die männlich geprägten gesellschaftliche und familiären Strukturen weiterhin bestehen. Neue Herangehensweisen an das Aufbrechen von starren Geschlechterrollen in Sierra Leone soll dies ändern.

Angst um Familie und Freund_innen

„Ich weiß nicht, wie es meiner Mutter geht. Ich weiß nicht, wie es meinen Mitarbeiter_innen geht. Seit Sonntag gibt es keine Informationen mehr. Telefon und Internet sind komplett abgeschaltet“

Ein guter Fang

Notdürftig geflickte Netze, Abhängigkeit von Großkonzernen und wenig Essen für die Familie: Fischfang ist ein harter Lebenserwerb auf Sherbro Island. Für viele Väter, Mütter und Kinder ist er aber die einzige Einkommensquelle.