Hilfe braucht Ideen

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Überflutete und verdreckte Straße in Peru

Seit Beginn des Jahres trifft das Wetterphänomen El Niño den lateinamerikanischen Staat Peru. Schwere Überflutungen sind die Folgen. Betroffen ist die Küstenregion von der ecuadorianischen Grenze im Norden bis zu den Gebieten südlich der Hauptstadt Lima. Es gab über 70 Tote zu beklagen und rund 18.000 Häuser wurden zerstört. Laut offiziellen Angaben sind über 72.000 Menschen unmittelbar betroffen. Trotz des Ausmaßes der anhaltenden Fluten ist die öffentliche Wahrnehmung in Deutschland gering. Aufgrund des Einsatzes unseres ehrenamtlichen Helfers Franco Acuña Cárdenas ist das TERRA TECH-Team sehr eng mit der Sitution vor Ort verbunden.

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Schülerin und Lehrerin in der Schule von L'Arche Haiti.

Matthew zog Anfang Oktober als einer der stärksten Hurrikane seit Jahrzehnten durch die Karibik. Die schwersten Schäden entstanden in Venezuela, Kolumbien, sowie auf Kuba und Haiti. Während sich die Lage in den anderen Ländern zum Teil schon wieder normalisiert hat, ist die Lage in Haiti weiter verheerend. Insgesamt starben durch den Hurrikan rund 800 Menschen und in einigen Landesteilen wurde 95% der Gebäude beschädigt. Besonders stark wurde der Süden der Insel getroffen. 

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Lehrer in einer Schule

Seit einigen Wochen werden nur noch wenige Ebola-Neuansteckungen aus Westafrika gemeldet, Liberia gilt laut WHO als „Ebola frei“. Trotzdem ist die Situation in der Region nach wie vor angespannt. Die Bilanz der Seuche allein in Sierra Leone war und ist dramatisch. Über 12.000 Personen erkrankten im Land, rund 4.000 Tote waren zu beklagen. Diese offensichtlichen Folgen bringen viele verdeckte Auswirkungen mit sich.

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Kind vor einer Müllkippe

Im Jahr 2014 lebten 2,5 Millionen Bewohner_innen des mexikanischen Bundesstaates Oaxaca unterhalb der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind die Bewohner_innen der Slums. Ihre Wohngebiete wachsen unaufhörlich vor den Toren der Großstädte und befinden sich häufig in unmittelbarer Nähe von großen Mülldeponien. Nicht nur der fehlende Zugang zu Bildung und Basisinfrastruktur, sondern auch die gesundheitlichen Risiken und mangelnde Nahrungsmittelsicherheit zählen hier zu den größten Problemen.

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Studentinnen vor ihrem Wohnheim in Kirkuk

Die kriegerischen Handlungen in Syrien und der wieder aufgeflammte Konflikt im Irak treffen vor allem die Zivilbevölkerung hart. Viele Menschen waren und sind  zur Flucht in sichere Gebiete gezwungen. Vor allem die Region Kurdistan-Irak erwies sich als wichtiger Zufluchtsort. Allein die Millionenstadt Kirkuk nahm rund 750.000 Geflüchtete auf.

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Überflutungen in Sri Lanka

Ende Mai kam es in Sri Lanka zu schweren Überschwemmungen. Auch Wochen nach der Flutkatastrophe ist die Situation unzähliger Menschen sehr angespannt. Mehr als hundert Tote sind zu beklagen und Hunderttausende sind derzeit obdachlos. Ganze Dörfer und Straßen wurden weggeschwemmt. Es regnet weiterhin und das anhaltende Hochwasser erschwert die Hilfe vor Ort.

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Kinder im Zentrum in Žepče

Das Rehabilitationszentrum in der Gemeinde Žepče wurde gemeinsam mit der deutschen Botschafterin Frau Christiane Hohmann am 12.10.2016 feierlich eingeweiht. Der Neubau ersetzt das im Frühjahr 2014 überflutete Förderzentrum im benachbarten Maglaj.

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Fröhliche nepalesische Frauen

In den westlichen Industrieländern lässt sich eine Ohrenentzündung schnell behandeln und ist kaum der Rede wert. Im globalen Süden haben derlei leichtere Erkrankungen schwerwiegende Konsequenzen. Und neben gesundheitlichen Folgen gibt es auch soziale Auswirkungen. Abgesehen davon, dass die Erkrankungen schmerzhaft sind führen sie nicht selten zu lebenslanger Taubheit.

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Minderjährige Mütter in Sierra Leone.

Im Dezember 2013 startete TERRA TECH mit dem lokalen Partner “Development Initiative Programme“ (DIP) ein Schulprojekt mit dem Fokus auf “Child Friendly Schooling“. 3.000 Kinder aus finanziell schwachen Familien, vor allem Mädchen, sollten ganz gezielt Fördermaßnahmen erfahren, um wenigstens die Grundschule erfolgreich abzuschließen.

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Nepalesische Mutter mit ihrem Kind

Schwere Verletzungen während der Geburt sind in den westlichen Industrieländern nicht an der Tagesordnung. Falls es doch zu Komplikationen kommt, werden sie in der Regel schnell und professionell betreut. In Nepal und anderen Ländern des globalen Südens sieht das anders aus.

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Bewohnerinnen des Kibbuz Sulangaan mit Mitarbeiterinnen von Help for peacen

Der Taifun Hayian richtete im Jahr 2013 auf den Philippinen schwerste Verwüstungen an. Mit Geschwindigkeiten von über 300 km/h gilt er als einer der stärksten Wirbelstürme, die je in der Region gewütet haben. Nach Angaben der Vereinten Nationen waren rund 14,1 Mio. Menschen direkt von der Zerstörung durch den Taifun betroffen.

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Verdorrtes Ackerland

Laut der Vereinten Nationen (UN) sindaktuell 22.9 Millionen Menschen in Ostafrika auf Ernährungshilfe angewiesen. Durch das Klimaphänomen El Niño kam es bis zur Jahreswende 2015 zu ungewöhnlich starken Regenfällen und Überflutungen. Im Anschluss an dieses Wetterextrem leidet die Region jetzt unter der Dürre, die La Niña, das Schwesterphänomen von El Niño, mit sich bringt.

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Frauen einer Mikrofinanz-Gruppe

Aufgrund des Klimawandels kommt es in Westkenia neben starken saisonalen Regenfällen zu immer ausgeprägteren und längeren Trockenzeiten. Diese erschweren das Leben der großteils von landwirtschaftlicher Selbstversorgung abhängigen Bevölkerung enorm. Durch den Bau von Speichergruben und einem Pumpsystem können wir die Wasserversorgung auch in den regelmäßigen Trockenzeiten sicherstellen.

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Vorbereitung eines Hilfskonvois

Nach langen Verzögerungen, durch die Blockade der indisch-nepalesischen Grenze, wurde im Sommer 2016 endlich mit dem Wiederaufbau begonnen. Von den Behörden der Region Gorkha und den Koordinatoren der UN wurde unser Partner International Nepal Fellowship (INF) mit Wiederaufbaumaßnahmen in den Dörfern Aap Pipal, Harmi, Thalajung und Tanglichowk betraut. Dort werden erdbebensichere Häuser errichtet. Die Hilfen konzentriert sich auf Menschen mit Behinderung und ihre Familien, um ihnen gesellschaftliche Partizipation zu sichern.

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Kleiner Herzpatient nach der OP

Vor über 40 Jahren endete der Vietnamkrieg. Noch immer sind geschätzt eine Millionen Vietnamesen nach Angaben des vietnamesischen Roten Kreuzes (im Jahre 2002) von den Spätfolgen des Entlaubungsmittels Agent Orange betroffen. Neuere Untersuchungen sprechen sogar von zwei bis vier Millionen Menschen. Auch in der inzwischen dritten Generation nach Kriegsende kommt es weiterhin verstärkt zu Tumoren, angeborenen Fehlbildungen, Hirnschäden und Herzfehlern.

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