Hilfe braucht Ideen

Foto: Mädchen lachend in Sierre Leone - Link zum Spendenformular

Foto: Männer stehen vor einem zerstörten Haus

Am 14. August 2021 wurde Haiti erneut von einem schweren Erdbeben getroffen. Das Beben mit der Stärke 7,2 erschütterte den Süden des Landes. Mehr als 2.000 Todesfällen waren zu beklagen, mehr als 12.000 Personen wurden verletzt, viele Gebäude stürzten ein. Auch ein Wohnheim unseres langjährigen Partners L’Arche Haiti für Menschen mit Behinderung wurde zerstört, TERRA TECH bereitet Hilfsmaßnahmen vor.

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Foto: selbstbewusstes Mädchen auf einem Fußballplatz

Clara ist 16 Jahre alt. Mit ihrer Familie, Mutter, Vater und drei Schwestern, lebt sie am Rande der Mülldeponie in Zaachila Oriente im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Oaxaca gilt als zweitärmster Bundesstaat in Mexiko. Im Jahr 2014 lebten 2,5 Millionen Bewohner_innen unterhalb der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind die Bewohner_innen der Slums. Ihre Wohngebiete wachsen unaufhörlich am Rand der Mülldeponien.

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Foto: Eine Frau zeigt einem Kind den richtigen Umgang mit einem Mund-Nasen-Schutz

Aim lebt mit seinen Eltern und zwei Geschwistern im Dorf Soulowe auf der Insel Sulawesi in Indonesien. Er besucht derzeit die 4. Klasse der Grundschule. In Zukunft möchte er Fußballspieler werden. Ein ganz normaler Wunsch für einen Neunjährigen, allerdings vor einem traumatischen Hintergrund.

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Foto: Helfer suchen in Trümmern nach Verschütteten

Am 14.01.2021 wurde die indonesischen Insel Sulawesi erneute von zwei Erdbeben getroffen. Die traurige Bilanz sind mindestens 81 Tote, über 800 Verletze sowie 30.000 Menschen, deren Wohnraum zerstört wurde. Gemeinsam mit unserer lokalen Partnerorganisation Yayasan Menara Agung Pengharapan verteilen wir Nahrungsmittel sowie Hygieneartikel und betreuen traumatisierte Kinder. 

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Foto: Mitglieder einer lokalen Katastrophenschutz-Gruppe, abgebildet sind 11 Personen

Abgesehen von einem kleinen Landstreifen im Süden wird die Landschaft Nepals von den hohen Bergketten des Himalaya geformt. Diese anspruchsvolle Topographie und die schlechte Infrastruktur prägen das Alltagsleben im Land bis heute. Insbesondere im Fall von Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Erdrutschen sind viele Gemeinden tage- bis wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten.

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Foto: Freiwillige ernten ein Feld in Äthiopien ab

Abdulaziz Aragie, Geschäftsführer der äthiopischen Hilfsorganisation Kelem, half bei einem Ernteeinsatz für betroffene Kleinbauern im Nordosten Äthiopiens. Er beschreibt seine Eindrücke:

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Foto: Drei Schüler und eine Schülerin sitzen in ihrer Schule und lernen

Haile ist aufgeregt, wenn er an die nächsten Wochen denkt. Bald stehen für den 18-jährigen die Abschlussprüfungen an. Wie für die 1.800 Schüler_innen seiner Schule in Bati entscheiden die Ergebnisse dieser Prüfungen über die Zukunft. Wenn Haile die Prüfung erfolgreich meistert, darf er studieren gehen. Damit kommt er seinem Ziel näher, in ein paar Jahren selbst als Lehrer zu arbeiten. Für diesen Traum investiert der junge Mann viel.

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Foto: Freiwillige ernten ein Feld in Äthiopien ab

Bedrohliche, dunkle Wolken, kahle Felder und verzweifelte Kleinbauern - dies sind die Bilder der Heuschreckenplage in Ostafrika. TERRA TECH stellt 15.000 Euro Soforthilfe für Saatgut und Notfallernährung zur Verfügung.

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Gruppenfoto vom deutsch-bulgarischen Fachkräfteaustausch, zusehen sind sieben Personen

Die Diagnose, dass das eigene Kind eine Behinderung hat, ist für niemanden eine frohe Nachricht. In Bulgarien ist die Situation besonders kritisch: Um der Diskriminierung durch die Gesellschaft zu entgehen, halten überforderte Eltern ihre Kinder mit Behinderung teils sogar zu Hause „versteckt“. Das geschieht vor allem im Falle von körperlichen Behinderungen.

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Fotos: Drei Personen, zwei Männer eine Frau, präsentieren das Banner des Frauenprojektes in Sierra Leone

In Sierra Leone herrschen gravierende Geschlechterungleichheiten. Diese unterdrücken Frauen in der Gesellschaft, in der Politik und im Arbeitswesen. Nur knapp 10 % der Frauen in Sierra Leone haben eine Sekundar- oder Hochschulausbildung absolviert.

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Foto: Ein Mädchen liest ihren Mitschülerinnen vor

In den ländlichen Gebieten Afghanistans spielt das Thema Bildung von Mädchen nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle. Da Frauen zumeist eine Rolle im Haushalt oder der Landwirtschaft zugeteilt wird, müssen Mädchen oft zu Gunsten ihrer Brüder darauf verzichten, eine Schule zu besuchen. Wenn überhaupt, werden sie zuhause unterrichtet. In Regionen wie der Provinz Wardak liegt die Alphabetisierungsrate von Frauen bei fünf bis zehn Prozent.

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Fotos: Mehrere Männer präsentieren ein Ferkel auf der Trainingsfarm in Sierra Leone

Sierra Leone ist nach wie vor eines der ärmsten Länder der Welt. Rund 44% der Bevölkerung haben keinen ausreichenden Zugang zu Nahrungsmitteln und 53% leben sogar von weniger als 1,25 USD am Tag. Die Landwirtschaft ist Sierra Leones wichtigste Einnahmequelle. Jedoch ist die Produktivität stark eingeschränkt.

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Kind vor einer Müllkippe

Im Jahr 2014 lebten 2,5 Millionen Bewohner_innen des mexikanischen Bundesstaates Oaxaca unterhalb der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind die Bewohner_innen der Slums. Ihre Wohngebiete wachsen unaufhörlich vor den Toren der Großstädte und befinden sich häufig in unmittelbarer Nähe von großen Mülldeponien.

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Foto: Drei Kinder und eine Frau sitzen in einer Notunterkunft aus Planen und Stofflaken

Die Nothilfe in Nepal ist angelaufen. Gemeinsam mit unserem Partner International Nepal Fellowship (INF) haben wir im Distrikt Rautahat Notunterkünfte für 300 Haushalte zur Verfügung gestellt. Zudem bieten mobile Kliniken eine medizinische Erstversorgung an. So erhalten die Menschen vor Ort Hoffnung und eine Perspektive.

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Foto: zwei ältere nepalesische Frauen in traditioneller Tracht

In den westlichen Industrieländern lässt sich eine Ohrenentzündung schnell behandeln und ist kaum der Rede wert. Im globalen Süden haben derlei leichtere Erkrankungen schwerwiegende Konsequenzen. Und neben gesundheitlichen Folgen gibt es auch soziale Auswirkungen. Abgesehen davon, dass die Erkrankungen schmerzhaft sind führen sie nicht selten zu lebenslanger Taubheit.

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Foto: Menschen und ihr Hab und Gut in Mitten zerstörte Häuser

Die öffentliche Aufmerksamkeit hat stark nachgelassen, die Situation im Land ist aber weiterhin angespannt. Immer noch gibt es Angst vor einer Cholera-Epidemie und vielerorts sind Nahrungsmittel aufgrund von Ernteausfällen knapp. TERRA TECH und seine Partner bereiten weitere Hilfsmaßnahmen vor.

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Foto: Patientinnen, medizinisches Personal und TERRA TECH Mitarbeiter Frank Beutell for der Fistulaklini, zu sehen sind 27 Personen

Schwere Verletzungen während der Geburt sind in den westlichen Industrieländern heute nicht mehr an der Tagesordnung. Falls es doch zu Komplikationen kommt, werden sie in der Regel schnell und professionell betreut. In Nepal und anderen Ländern des globalen Südens sieht das anders aus.

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zweigeteiltes Bild: links ist ein gezeichneter Motorroller zusehen, rechts sind sieben indische Straßenkinder aus einem Slum in Mumbai abgebildet

Seit Jahren engagiert sich unser Partner All India Institute of Local Self-Government (AIILSG) für Menschen in den Slums von Mumbai. Wichtige Schützlinge sind Straßenkinder. Diese Kinder und ihre Familien leben am Rande der Gesellschaft. Hier berichtet Ashaya über ihr Leben.

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Gruppenfoto von Studentinnen in Kirkuk, mit einem Banner mit den Logos von TERRA TECH und dem Aktion Deutschland Hilft

Die kriegerischen Handlungen in Syrien und der wieder aufgeflammte Konflikt im Irak treffen vor allem die Zivilbevölkerung hart. Viele Menschen waren und sind  zur Flucht in sichere Gebiete gezwungen. Vor allem die Region Kurdistan-Irak erwies sich als wichtiger Zufluchtsort. Allein die Millionenstadt Kirkuk nahm rund 750.000 Geflüchtete auf.

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Erfahren Sie hier, wie sich unsere lokalen Partner auf die Auswirkungen des Corona-Virus vorbereiten. Gemeinsam planen wir Aufklärungskampagnen, medizinische Einsätze und weitere  Hilfe. Zu dieser Hilfe möchten wir auch Sie motivieren. Denn neben den täglichen Herausforderungen, vor die die Menschen in unseren Projektländern gestellt werden, gehören auch viele aufgrund schlechter medizinischer Versorgung zu Risikogruppen.

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