Hilfe braucht Ideen

Foto: Mädchen lachend in Sierre Leone - Link zum Spendenformular

Foto: Drei junge Männer lächeln in die Kamera

Amhara, Äthiopien: Schon wieder schlechte Noten. Der High School Abschluss scheint von Tag zu Tag in unerreichbare Ferne zu rücken. Doch ohne Abschluss keine Ausbildung, und ohne Ausbildung stehen die Chancen auf einen Job, der zum Überleben der Familie reicht, sehr schlecht. Der soziale Druck ist groß.

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Gruppenfoto vom deutsch-bulgarischen Fachkräfteaustausch, zusehen sind sieben Personen

Die Diagnose, dass das eigene Kind eine Behinderung hat, ist für niemanden eine frohe Nachricht. In Bulgarien ist die Situation besonders kritisch: Um der Diskriminierung durch die Gesellschaft zu entgehen, halten überforderte Eltern ihre Kinder mit Behinderung teils sogar zu Hause „versteckt“. Das geschieht vor allem im Falle von körperlichen Behinderungen.

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Nepalesische Mutter mit ihrem Kind

Schwere Verletzungen während der Geburt sind in den westlichen Industrieländern heute nicht mehr an der Tagesordnung. Falls es doch zu Komplikationen kommt, werden sie in der Regel schnell und professionell betreut. In Nepal und anderen Ländern des globalen Südens sieht das anders aus.

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Foto: Ein Mädchen liest ihren Mitschülerinnen vor

In den ländlichen Gebieten Afghanistans spielt das Thema Bildung von Mädchen nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle. Da Frauen zumeist eine Rolle im Haushalt oder der Landwirtschaft zugeteilt wird, müssen Mädchen oft zu Gunsten ihrer Brüder darauf verzichten, eine Schule zu besuchen. Wenn überhaupt, werden sie zuhause unterrichtet. In Regionen wie der Provinz Wardak liegt die Alphabetisierungsrate von Frauen bei fünf bis zehn Prozent.

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Foto: Verdorrtes Ackerland neben zwei Wohnhäusern

Weitgehend unbeobachtet von der Weltöffentlichkeit und den Medien in den Industrieländern ist die Situation in Ostafrika weiterhin angespannt. Alleine für Kenia sprechen die Vereinten Nationen von bis zu 3,4 Millionen Menschen, die keinen sicheren Zugang zu Nahrungsmitteln haben. 2,6 Millionen Menschen gelten als unmittelbar gefährdet.

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Foto: Zerstörte Inneneinrichtung eines Büros, Mobiliar und Akten sind wild verstreut

Innerhalb weniger Tage erschütterten zwei schwere Erdbeben Mexiko. Bisher berichten die Behörden von weit über 300 Toten. Steigende Zahlen werden befürchtet. TERRA TECH und SiKanda engagieren sich im Bundesstaat Oaxaca für die Betroffenen.

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Foto: Ein weißer Jeep, außenherum viele Nothilfepakete

Nach langen Verzögerungen, durch die Blockade der indisch-nepalesischen Grenze, wurde im Sommer 2016 endlich mit dem Wiederaufbau begonnen. Von den Behörden der Region Gorkha und den Koordinatoren der UN wurde unser Partner International Nepal Fellowship (INF) mit Wiederaufbaumaßnahmen in den Dörfern Aap Pipal, Harmi, Thalajung und Tanglichowk betraut. Dort werden erdbebensichere Häuser errichtet.

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Foto: Zwei Männer bei Aufräumarbeiten an ihrem überfluteten Haus

Die starken Regenfälle der letzten Wochen führten vor allem in der Hauptstadt Freetown zu massiven Überflutungen und Schlammlawinen. Die Bilanz ist katastrophal. Nach Angaben der vereinten Nationen wurden mehr als 500 Leichen geborgen. 810 Menschen gelten als vermisst. Nahezu 6000 Personen mussten ihre Häuser verlassen und bei Verwandten Zuflucht suchen, darunter über 950 Kinder unter fünf Jahren und 393 schwangere bzw. stillende Frauen.123 Kinder verloren ihre Eltern und wurden zu Waisen.

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Foto: Lehrer in einer Schule

Seit einigen Wochen werden nur noch wenige Ebola-Neuansteckungen aus Westafrika gemeldet, Liberia gilt laut WHO als „Ebola-frei“. Trotzdem ist die Situation in der Region nach wie vor angespannt. Die Bilanz der Seuche allein in Sierra Leone war und ist dramatisch. Über 12.000 Personen erkrankten im Land, rund 4.000 Tote waren zu beklagen. Diese offensichtlichen Folgen bringen viele verdeckte Auswirkungen mit sich.

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Foto: Schülerin und Lehrerin in der Schule von L'Arche Haiti.

Matthew zog Anfang Oktober als einer der stärksten Hurrikane seit Jahrzehnten durch die Karibik. Die schwersten Schäden entstanden in Venezuela, Kolumbien, sowie auf Kuba und Haiti. Während sich die Lage in den anderen Ländern zum Teil schon wieder normalisiert hat, ist die Lage in Haiti weiter verheerend. Insgesamt starben durch den Hurrikan rund 800 Menschen und in einigen Landesteilen wurde 95% der Gebäude beschädigt. Besonders stark wurde der Süden der Insel getroffen. 

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Gruppenfoto von Studentinnen in Kirkuk, mit einem Banner mit den Logos von TERRA TECH und dem Aktion Deutschland Hilft

Die kriegerischen Handlungen in Syrien und der wieder aufgeflammte Konflikt im Irak treffen vor allem die Zivilbevölkerung hart. Viele Menschen waren und sind  zur Flucht in sichere Gebiete gezwungen. Vor allem die Region Kurdistan-Irak erwies sich als wichtiger Zufluchtsort. Allein die Millionenstadt Kirkuk nahm rund 750.000 Geflüchtete auf.

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Kind vor einer Müllkippe

Im Jahr 2014 lebten 2,5 Millionen Bewohner_innen des mexikanischen Bundesstaates Oaxaca unterhalb der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind die Bewohner_innen der Slums. Ihre Wohngebiete wachsen unaufhörlich vor den Toren der Großstädte und befinden sich häufig in unmittelbarer Nähe von großen Mülldeponien.

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Foto: Kinder im Reha-Zentrum in Žepče

Das Rehabilitationszentrum in der Gemeinde Žepče wurde gemeinsam mit der deutschen Botschafterin Frau Christiane Hohmann am 12.10.2016 feierlich eingeweiht. Der Neubau ersetzt das im Frühjahr 2014 überflutete Förderzentrum im benachbarten Maglaj.

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Foto: zwei ältere nepalesische Frauen in traditioneller Tracht

In den westlichen Industrieländern lässt sich eine Ohrenentzündung schnell behandeln und ist kaum der Rede wert. Im globalen Süden haben derlei leichtere Erkrankungen schwerwiegende Konsequenzen. Und neben gesundheitlichen Folgen gibt es auch soziale Auswirkungen. Abgesehen davon, dass die Erkrankungen schmerzhaft sind führen sie nicht selten zu lebenslanger Taubheit.

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Foto: Philippinische Frauen vor ihren neuen erbebensicheren Häusern

Der Taifun Hayian richtete im Jahr 2013 auf den Philippinen schwerste Verwüstungen an. Mit Geschwindigkeiten von über 300 km/h gilt er als einer der stärksten Wirbelstürme, die je in der Region gewütet haben. Nach Angaben der Vereinten Nationen waren rund 14,1 Mio. Menschen direkt von der Zerstörung durch den Taifun betroffen.

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