Hilfe braucht Ideen

Foto: Mädchen lachend in Sierre Leone - Link zum Spendenformular

Foto: Familien suchen vor ihhren überfluteten Häusern nach Habseligkeiten

In den vergangenen Tagen kam es in Sierra Leone zu schwersten Regenfällen mit Sturzfluten und Überschwemmungen. Für die Hauptstadt Freetown meldet unser Partner aus drei Stadtteilen (Kroo bay, Congo Congo town und Susan’s bay) nahezu 30.000 Betroffenen (rund 4.000 Haushalte). Das sind grobe Schätzungen, eher sind deutlich mehr Menschen in Not. Weitere Stadtteile sind gebietsweise betroffen.

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Foto: Drei Kinder und eine Frau sitzen in einer Notunterkunft aus Planen und Stofflaken

Die Nothilfe in Nepal ist angelaufen. Gemeinsam mit unserem Partner International Nepal Fellowship (INF) haben wir im Distrikt Rautahat Notunterkünfte für 300 Haushalte zur Verfügung gestellt. Zudem bieten mobile Kliniken eine medizinische Erstversorgung an. So erhalten die Menschen vor Ort Hoffnung und eine Perspektive.

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Gruppenfoto vom deutsch-bulgarischen Fachkräfteaustausch, zusehen sind sieben Personen

Die Diagnose, dass das eigene Kind eine Behinderung hat, ist für niemanden eine frohe Nachricht. In Bulgarien ist die Situation besonders kritisch: Um der Diskriminierung durch die Gesellschaft zu entgehen, halten überforderte Eltern ihre Kinder mit Behinderung teils sogar zu Hause „versteckt“. Das geschieht vor allem im Falle von körperlichen Behinderungen.

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Foto: Menschen und ihr Hab und Gut in Mitten zerstörte Häuser

Die öffentliche Aufmerksamkeit hat stark nachgelassen, die Situation im Land ist aber weiterhin angespannt. Immer noch gibt es Angst vor einer Cholera-Epidemie und vielerorts sind Nahrungsmittel aufgrund von Ernteausfällen knapp. TERRA TECH und seine Partner bereiten weitere Hilfsmaßnahmen vor.

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Foto: Ein Mädchen liest ihren Mitschülerinnen vor

In den ländlichen Gebieten Afghanistans spielt das Thema Bildung von Mädchen nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle. Da Frauen zumeist eine Rolle im Haushalt oder der Landwirtschaft zugeteilt wird, müssen Mädchen oft zu Gunsten ihrer Brüder darauf verzichten, eine Schule zu besuchen. Wenn überhaupt, werden sie zuhause unterrichtet. In Regionen wie der Provinz Wardak liegt die Alphabetisierungsrate von Frauen bei fünf bis zehn Prozent.

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zweigeteiltes Bild: links ist ein gezeichneter Motorroller zusehen, rechts sind sieben indische Straßenkinder aus einem Slum in Mumbai abgebildet

Seit einigen Jahren arbeitet Khushi als Sozialarbeiterin beim All India Institute of Local Self-Government (AIILSG) und betreut Menschen in den Slums von Mumbai. Ihre neuesten Schützlinge sind die Straßenkinder von der Mankhurd Link Road in Jai Ambe Nagar. Diese Kinder und ihre Familien leben am Rande der Gesellschaft. Ihr Zugang zu Bildung und Gesundheit ist stark eingeschränkt.

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Kind vor einer Müllkippe

Im Jahr 2014 lebten 2,5 Millionen Bewohner_innen des mexikanischen Bundesstaates Oaxaca unterhalb der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind die Bewohner_innen der Slums. Ihre Wohngebiete wachsen unaufhörlich vor den Toren der Großstädte und befinden sich häufig in unmittelbarer Nähe von großen Mülldeponien.

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Foto: Drei Kinder in der Schule

Sierra Leone gilt als eines der ärmsten Länder der Welt. Im Welthungerindex von 2018 rangiert das Land auf Platz 114 von 119 Ländern und ist somit sehr stark von Hunger betroffen. Elf Jahre lang tobte ein Bürgerkrieg, welcher erst 2002 endete. Auf die Phase des Wiederaufbaus und der Aufarbeitung des Krieges folgte 2014 der Ausbruch der Ebola Epidemie, was die humanitäre Notlage wieder verschlimmerte.

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Foto: zwei ältere nepalesische Frauen in traditioneller Tracht

In den westlichen Industrieländern lässt sich eine Ohrenentzündung schnell behandeln und ist kaum der Rede wert. Im globalen Süden haben derlei leichtere Erkrankungen schwerwiegende Konsequenzen. Und neben gesundheitlichen Folgen gibt es auch soziale Auswirkungen. Abgesehen davon, dass die Erkrankungen schmerzhaft sind führen sie nicht selten zu lebenslanger Taubheit.

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Foto: Frauen und Kinder werden in einem Boot aus einem überschwemmten Gebiet evakuiert

Ab dem 28. September 2018 erschütterte eine Serie an Erdbeben und Tsunamis Indonesien. Schätzungen zufolge starben über 2000 Personen bei dem Unglück. 173.552 Menschen sind obdachlos, da ihre Häuser zerstört wurden.

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Foto: Patientinnen, medizinisches Personal und TERRA TECH Mitarbeiter Frank Beutell for der Fistulaklini, zu sehen sind 27 Personen

Schwere Verletzungen während der Geburt sind in den westlichen Industrieländern heute nicht mehr an der Tagesordnung. Falls es doch zu Komplikationen kommt, werden sie in der Regel schnell und professionell betreut. In Nepal und anderen Ländern des globalen Südens sieht das anders aus.

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Foto: Teilnehmer eine Katastrophenschulung präsentieren ihre Urkunden, zu sehen sind 35 Menschen

Abgesehen von einem kleinen Landstreifen im Süden wird die Landschaft Nepals von den hohen Bergketten des Himalaya geformt. Diese anspruchsvolle Topographie und die schlechte Infrastruktur prägen das Alltagsleben im Land bis heute. Insbesondere im Fall von Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Erdrutschen sind viele Gemeinden tage- bis wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten.

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Gruppenfoto von Studentinnen in Kirkuk, mit einem Banner mit den Logos von TERRA TECH und dem Aktion Deutschland Hilft

Die kriegerischen Handlungen in Syrien und der wieder aufgeflammte Konflikt im Irak treffen vor allem die Zivilbevölkerung hart. Viele Menschen waren und sind  zur Flucht in sichere Gebiete gezwungen. Vor allem die Region Kurdistan-Irak erwies sich als wichtiger Zufluchtsort. Allein die Millionenstadt Kirkuk nahm rund 750.000 Geflüchtete auf.

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Foto: Drei Schüler und eine Schülerin sitzen in ihrer Schule und lernen

Haile ist aufgeregt, wenn er an die nächsten Wochen denkt. Bald stehen für den 18-jährigen die Abschlussprüfungen an. Wie für die 1.800 Schüler_innen seiner Schule in Bati entscheiden die Ergebnisse dieser Prüfungen über die Zukunft. Wenn Haile die Prüfung erfolgreich meistert, darf er studieren gehen. Damit kommt er seinem Ziel näher, in ein paar Jahren selbst als Lehrer zu arbeiten. Für diesen Traum investiert der junge Mann viel.

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Foto: Ein Mann und mehrere Frauen einer Mikrofinanz-Gruppe sitzen an einem Tisch

Aufgrund der Wetterphänomene El Niño und La Niña kommt es in Westkenia neben starken saisonalen Regenfällen zu immer ausgeprägteren und länger andauernden Trockenzeiten. Die Auswirkungen auf das Leben der großteils von Subsistenzlandwirtschaft abhängigen Bevölkerung sind drastisch. TERRA TECH engagiert sich mit verschiedenen Maßnahmen vor Ort.

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