Hilfe braucht Ideen

Foto: Mädchen lachend in Sierre Leone - Link zum Spendenformular

Foto: Zerstörte Inneneinrichtung eines Büros, Mobiliar und Akten sind wild verstreut

Mexiko - Erdbeben

Am 19.9. erschütterte ein schweres Erdbeben Mexiko-Stadt sowie die Bundesstaaten Morelos und Puebla. Bisher berichten die Behörden von über 200 Toten. Steigende Zahlen werden befürchtet. Bereits vor 10 Tagen starben im Süden des Landes fast 100 Menschen beim schwersten Beben seit Jahrzehnten.

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Foto: Zwei Männer bei Aufräumarbeiten an ihrem überfluteten Haus

Sierra Leone - Fluthilfe

Die starken Regenfälle der letzten Wochen führten vor allem in der Hauptstadt Freetown zu massiven Überflutungen und Schlammlawinen. Die Bilanz ist katastrophal. Nach Angaben der vereinten Nationen wurden mehr als 500 Leichen geborgen. 810 Menschen gelten als vermisst. Nahezu 6000 Personen mussten ihre Häuser verlassen und bei Verwandten Zuflucht suchen, darunter über 950 Kinder unter fünf Jahren und 393 schwangere bzw. stillende Frauen.123 Kinder verloren ihre Eltern und wurden zu Waisen.

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Gruppenfoto von Studentinnen in Kirkuk, mit einem Banner mit den Logos von TERRA TECH und dem Aktion Deutschland Hilft

Nordirak - Flüchtlingshilfe

Die kriegerischen Handlungen in Syrien und der wieder aufgeflammte Konflikt im Irak treffen vor allem die Zivilbevölkerung hart. Viele Menschen waren und sind  zur Flucht in sichere Gebiete gezwungen. Vor allem die Region Kurdistan-Irak erwies sich als wichtiger Zufluchtsort. Allein die Millionenstadt Kirkuk nahm rund 750.000 Geflüchtete auf.

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Foto: Verdorrtes Ackerland neben zwei Wohnhäusern

Ostafrika - El Niño / Dürre

Laut der Vereinten Nationen (UN) sind aktuell 22.9 Millionen Menschen in Ostafrika auf Ernährungshilfe angewiesen. Durch das Klimaphänomen El Niño kam es bis zur Jahreswende 2015 zu ungewöhnlich starken Regenfällen und Überflutungen. Im Anschluss an dieses Wetterextrem leidet die Region jetzt unter der Dürre, die La Niña, das Schwesterphänomen von El Niño, mit sich bringt.

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Foto: Schülerin und Lehrerin in der Schule von L'Arche Haiti.

Haiti - Hurrikan Matthew

Matthew zog Anfang Oktober als einer der stärksten Hurrikane seit Jahrzehnten durch die Karibik. Die schwersten Schäden entstanden in Venezuela, Kolumbien, sowie auf Kuba und Haiti. Während sich die Lage in den anderen Ländern zum Teil schon wieder normalisiert hat, ist die Lage in Haiti weiter verheerend. Insgesamt starben durch den Hurrikan rund 800 Menschen und in einigen Landesteilen wurde 95% der Gebäude beschädigt. Besonders stark wurde der Süden der Insel getroffen. 

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Titelbild des TERRA TECH-Fotobuches: Junges Mädchen auf den Philippinen lächeld in die Kamera


Foto von einem alten Geldschein und Münzen


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